1. Tag - Amerika, eine andere Welt

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Der 1. Tag:

 

Amerika, eine andere Welt

Nach einem sehr stressigen Flug mit Zwischenstopps in Paris (siehe Bild 1) und Salt Lake City kommen wir nach etwa 15 Std. völlig ausgelaugt und schlaflos in Seattle an.

Der Körper sagt „schlafen, es ist mitten in der Nacht“, doch in Seattle ist gerade 16 Uhr Nachmittags und die Sonne brennt.
Vom Jetlag verpeilt, steigen wir sofort in ein Shuttlebus, der uns nach 3 stündiger Fahrt zu einem Campingplatz an der Küste bringt.

Hier können wir unseren Mietwagen abholen, einen wunderschönen alten Chevy Van, und der Besitzer von Wagen und Campingplatz, ein ausgewanderter Schweizer, lädt uns zu einer kostenlosen Nacht ein als er unsere Augenringe sieht, und wir nehmen das Angebot an und fallen beide sofort ins Bett.

 

Am nächsten Morgen machen wir uns recht früh auf den Weg nach Süden, dem warmen Wetter entgegen, denn so richtig heiß ist es hier nicht. Die Nacht war sogar bitter kalt, ich schätze so 5-10 Grad.

Ja…wir sind heute etwas „geflasht“ von Amerikas Natur und Kultur, dauernd fallen auf der Fahrt Worte wie:
„Ne, hast du das eben gesehen“, oder „unglaublich“


Die ersten Eindrücke der Kultur: Amis lieben ihre riesigen Autos und fettes, fettes süßes fettes Essen!


Die Landschaft ist unglaublich schön, Washington und Oregon sind sehr grün und unglaublich sauber und es macht Spaß die Serpentinen der kleinen Bergstriche zu fahren.


Gegen 8 Uhr abends finden wir ein schönes Schlafplätzchen in der Stadt Newport, und kochen uns noch Spaghetti mit Pesto auf dem kleinen Zweiflammenkocher.


Alle Fotos im Überblick

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