40mm F1.4
DG HSM

- Optische Leistung auf dem Niveau hochwertiger Cine-Objektive
- Staub- und spritzwassergeschützte Konstruktion
- Ausgelegt zur Minimierung von Streulicht und Geisterbildern
- Für alle Aufnahmesituationen konzipiert
- Kompatibel mit der Canon-Objektivfehlerkorrektur
- Mit elektromagnetischer Blendensteuerung für Nikon
- Manual Override (MO) mit zwei Modi für jederzeitige manuelle Fokussierung
- Made in Aizu, Japan
| Objektivart | Standard | |
|---|---|---|
| Kameraart | DSLR | |
| Kameraanschluss | L-Mount, Sony E-Mount, Canon EF-Mount, Sigma SA-Mount | |
| Sensorgröße | Vollformat | |
| Optischer Aufbau (Linsen/Gruppen) | 16 Elemente in 12 Gruppen | |
| Bildwinkel | 56.8° | |
| Anzahl Blendenlamellen | 9 | |
| Kleinste Blende (F) | F16 | |
| Naheinstellgrenze (cm) | 40 cm | |
| Größter Abbildungsmaßstab | 1:6.5 | |
| Filterdurchmesser | 82mm | |
| Abmessungen - AD x Länge (mm) | Sigma SA-Mount ⌀ 87.8 mm x 131 mm |
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| Gewicht (g) | Sigma SA-Mount 1200 g |
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| Edition | A018 | |
| Mitgeliefertes Zubehör | GegenlichblendeLH878-01, Frontdeckel LCF-82mm III, Rückdeckel LCR II, Köcher LS-332EOL (EO, NA, SA), Case LS-321SEL (SE, TL) | |
| Zubehör | WR Ceramic Protector Filter 82mm, WR Protector Filter 82mm, C-PL Filter 82mm, Mount Converter MC-11, Mount Converter MC-21 | |
| EAN-Code | Canon E/EF-Mount 085126332549 |
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| Weitere Informationen | *Die Nikon-Version dieses Objektivs verfügt über eine elektromagnetische Blendensteuerung. Die Funktion kann bei einigen Kameragehäusen eingeschränkt sein. Informationen zur Kompatibilität mit Nikon-F-Mount-Kameras finden Sie unter ()Nikon-Kompatibilität. *Dieses Produkt wurde auf Grundlage der von der Sony Corporation offengelegten E-Mount-Spezifikationen entwickelt, gefertigt und unter Lizenz der Sony Corporation verkauft. *L-Mount ist ein eingetragenes Warenzeichen der Leica Camera AG. *Die staub- und spritzwassergeschützte Konstruktion ermöglicht den Einsatz bei leichtem Regen, ist jedoch nicht wasserdicht *Die Produktion für L-Mount, Canon EF, Nikon F und Sony E wurde eingestellt.
(*) Nikon-F-Mount-Kompatibilität Objektive für Nikon F mit elektromagnetischer Blendensteuerung können mit den folgenden Kameras verwendet werden: Z7Ⅱ※, Z7※, Z6Ⅱ※, Z6※, Z5※, Z50※, D6, D5, D4S, Df, D850, D810, D810A, D780, D750, D610, D500, D7500, D7200, D7100, D5600, D5500, D5300, D5200, D5100, D5000, D3500, D3400, D3300, D3200, D3100 Vor der Verwendung mit einer der unten aufgeführten Kameras aktualisieren Sie das Objektiv bitte auf die neueste Firmwareversion: *Mit den nicht aufgeführten Kameras (einschließlich analoger Spiegelreflexkameras) kann das Objektiv nicht verwendet werden. |
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Objektivkonstruktion


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MTF CHART
Es gibt zwei Arten von MTF-Diagrammen. Eines berücksichtigt die Beugungsqualität des Lichts und wird als „Diffraction MTF“ bezeichnet, während das andere, das „Geometrical MTF“, dies nicht tut.
Die Beugungsqualität des Lichts zeigt sich im gebeugten Licht und wird mit zunehmender Blendenzahl deutlicher, was zu einer geringeren Bildqualität führt. Da gebeugtes Licht bei jeder Blende vorhanden ist, veröffentlicht Sigma von Anfang an Diffraction-MTF-Daten, da diese den tatsächlichen Bilddaten sehr nahekommen.
Der Vorteil der Verwendung von „Geometrical MTF“-Daten liegt darin, dass diese leichter zu messen und zu berechnen sind, da die Beugungsqualität des Lichts nicht berücksichtigt wird. Allerdings zeigen sie in der Regel höhere Werte im Diagramm als die tatsächlichen Bilddaten.
Die Messungen bei 10 Linien pro Millimeter zeigen die Kontrastleistung des Objektivs (rote Linien), während feine, wiederholte parallele Linien mit einem Abstand von 30 Linien pro Millimeter die Auflösungsleistung des Objektivs (grüne Linien) bei Offenblende darstellen.
Feine Linienmuster, die parallel zu einer Diagonalen von einer Bildecke zur anderen verlaufen, werden als sagittale Linien (S) bezeichnet, während dazu senkrecht verlaufende Linienmuster meridionale Linien (M) genannt werden.
*Das MTF-Diagramm zeigt die Ergebnisse bei Offenblende.
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Spatial frequency |
S:Sagittal Line |
M: Meridional Line |
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10lp/mm |
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30lp/mm |
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DIFFRACTION MTF


MTF-GEOMETRISCH


Verzeichnung


Verzeichnung


Staub- und Spritzwassergeschützte Konstruktion
Dieses Objektiv verfügt über eine hocheffektive staub- und spritzwassergeschützte Konstruktion mit speziellen Dichtungen an der Anschlussstelle zum Kameragehäuse, am Fokussierring, Zoomring und an der Gehäuseverbindung.
*Obwohl diese Konstruktion den Einsatz des Objektivs bei leichtem Regen ermöglicht, ist sie nicht mit vollständiger Wasserdichtigkeit gleichzusetzen. Daher sollte unbedingt vermieden werden, dass große Mengen Wasser auf das Objektiv treffen. Eine Reparatur der internen Mechanik, Linsenelemente und elektronischen Komponenten nach Wasserschäden ist in der Regel nur schwer oder gar nicht möglich.
Elektromagnetische Blendensteuerung für Nikon
Die Version dieses Objektivs mit Nikon-Anschluss verfügt über eine elektromagnetische Blendensteuerung, die es ermöglicht, präzise Signale vom Kameragehäuse zu empfangen. Diese Funktion gewährleistet eine exakte Blendensteuerung und eine stabile Belichtungsautomatik (AE) bei Serienaufnahmen.
Hochpräzises, langlebiges, robustes Bajonett aus Messing
Das Messingbajonett vereint höchste Präzision mit robuster Bauweise. Die behandelten Oberflächen und die erhöhte Festigkeit tragen zur außergewöhnlichen Langlebigkeit des Objektivs bei.
Wasser- und ölabweisende Vergütung
Die wasser- und ölabweisende Vergütung sorgt dafür, dass sich Wasser leicht abwischen lässt und Öl oder Fett selbst unter schwierigen Aufnahmebedingungen nicht an der Oberfläche haften bleiben. Gleichzeitig wird die Pflege der Linsenoberfläche deutlich erleichtert.
HSM (Hyper Sonic Motor)
Der Hyper Sonic Motor (HSM) ist eine Eigenentwicklung von Sigma, die Ultraschallwellen nutzt, um den Autofokus-Mechanismus anzutreiben. Sein extrem leiser Betrieb verhindert, dass fotografierte Motive gestört werden. Hoher Drehmoment und hohe Geschwindigkeit gewährleisten eine schnelle Autofokus-Reaktion. Sigma setzt zwei Arten von HSM ein: Ring-HSM und Mikro-HSM. Die Ring-HSM-Ausführung ermöglicht eine manuelle Feinjustierung des Fokus (Manual Override), indem der Fokussierring nach Abschluss des Autofokus gedreht wird.
Abgerundete Blende
Die polygonale Form einer herkömmlichen Blende bewirkt, dass unscharfe Lichtpunkte polygonal erscheinen. Eine abgerundete Blende ist so konstruiert, dass sie bei nahezu maximaler Öffnung runde unscharfe Lichtpunkte erzeugt. Dies sorgt in vielen Situationen für attraktive Bokeh-Effekte, etwa wenn ein Motiv vor einer unscharfen Wasseroberfläche fotografiert wird, die Licht reflektiert.
Exklusives Glas mit niedriger Dispersion
Der Grad, in dem Licht durch Glas gebrochen wird, hängt von der Wellenlänge des Lichts ab. Dadurch fokussieren verschiedene Farben des Lichts auf leicht unterschiedliche Punkte. Das Ergebnis ist eine chromatische Aberration, also Farbsäume, die besonders bei Teleobjektiven deutlich sichtbar sind. Die meisten chromatischen Aberrationen lassen sich durch die Kombination eines hochbrechenden konvexen Linsenelements mit einem niedrigbrechenden konkaven Element korrigieren. Dennoch kann eine Rest-Aberration, das sogenannte „sekundäre Spektrum“, bestehen bleiben.
Um dieses sekundäre Spektrum, das bei herkömmlichen Objektiven ein ernsthaftes Problem darstellen kann, zu minimieren, verfügen Sigma-Objektive über bis zu drei Arten von exklusivem Glas mit niedriger Dispersion und überlegener Leistung: ELD (Extraordinary Low Dispersion), SLD (Special Low Dispersion) und FLD („F“ Low Dispersion). Besonders FLD-Glas bietet eine extrem niedrige Dispersion in Kombination mit hoher Transmission und den anomalen Dispersionseigenschaften von Fluorit. Durch den sorgfältigen Einsatz dieser speziellen Gläser mit niedriger Dispersion und die Optimierung der Leistungsverteilung erreichen Sigma-Objektive eine überragende Bildwiedergabe, die nicht durch verbleibende chromatische Aberration beeinträchtigt wird
