Clara Marnette
Reportagefotografin
ÜBER CLARA
Clara Marnette ist Fotografin, Kamerafrau und Regisseurin. Seit 2023 studiert sie Kinematografie an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF und bewegt sich fließend zwischen Fotografie, Dokumentarfilm und szenischem Erzählen.
Mit der Kamera sucht Clara den Dialog mit Menschen und den Orten, die sie prägen. Im Zentrum ihrer Arbeit stehen Fragen nach Identität, Zugehörigkeit und Verantwortung. Film und Fotografie versteht sie dabei als Ausdrucksformen derselben visuellen Sprache. Sie interessieren die Zwischentöne – das, was unter der Oberfläche liegt, ebenso wie die Widersprüche und die Vielschichtigkeit dessen, was wir als Realität wahrnehmen.
In den vergangenen Jahren arbeitete sie verstärkt an dokumentarischen Projekten im Bereich des Menschenrechtsaktivismus und der Unterstützung für Personen auf der Flucht.
CHRISTIANE'S TOP 3 SIGMA OBJEKTIVE
CONTEMPORARY
28-70mm F2.8 DG DN
„Das Sigma 28–70 mm F2.8 ist mein ständiger Begleiter auf Wanderungen – ganz gleich, ob bei strahlendem Sonnenschein oder an verregneten Tagen, wenn Nebel durch die Wälder zieht. Es ist leicht genug, um immer dabei zu sein, und gleichzeitig vielseitig genug, um jede Stimmung einzufangen – von weiten Landschaften bis zu kleinen, stillen Details am Wegesrand. Die durchgehende Lichtstärke von F2.8 gibt mir die Freiheit, spontan zu arbeiten und mit Licht und Atmosphäre zu spielen. Für mich ist es das Objektiv, auf das ich mich in jeder Situation verlassen kann."
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CONTEMPORARY
100-400mm F5-6.3 DG DN OS
„Das Sigma 100–400mm ist für mich das Objektiv der leisen, besonderen Stunden – dann, wenn die Sonne aufgeht oder langsam hinter den Hügeln verschwindet und der Nebel durch die Wälder zieht. Von einer Aussichtsplattform aus liebe ich es, mit der langen Brennweite in die Landschaft einzutauchen, Lichtstimmungen einzufangen und kleine Details aus der Ferne hervorzuheben. Es erlaubt mir, die Tiefe und Atmosphäre dieser Momente festzuhalten, ohne ihnen zu nahe zu kommen. Wenn sich Nebel und Sonne begegnen, ist das 100–400mm für mich das Werkzeug, das diese Magie sichtbar macht."
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CONTEMPORARY
17mm F4 DG DN
„Das 17mm F4.0 begleitet mich besonders gern in die Sandsteinfelsen der Sächsischen und Böhmischen Schweiz. Dort, wo tiefe Schluchten auf weite Horizonte treffen, liebe ich es, mit der extremen Weite dieses Objektivs zu arbeiten. Es fängt das Gefühl von Raum, Freiheit und Tiefe ein – so, wie ich es vor Ort erlebe. Zwischen den Felsen, auf Aussichtspunkten oder in stillen Tälern zeigt das 17mm, wie groß und gleichzeitig zerbrechlich diese Landschaft sein kann. Für mich ist es das Objektiv, mit dem ich die beeindruckende Weite dieser besonderen Orte wirklich spürbar machen kann."
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