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Architektur- und Innenaufnahmen


Als „verstummte Tonkunst“ bezeichnete Johann Wolfgang von Goethe die Architektur. Folgerichtig kommt es darauf an, sie mit fotografischern Werkzeugen wieder zum Klingen zu bringen. Um im Bild zu bleiben: Das richtige Objektiv ist hierfür ebenso wichtig wie ein richtig gestimmter Konzertflügel. Mit dem Objektiv-Sortiment von SIGMA steht sogar ein ganzes Orchester bereit, um Bauwerke perfekt zu inszenieren.

In allen Belangen ist höchste Präzision gefragt, damit nur Wohlklang entsteht. Diese bieten Festbrennweiten in besonderem Maße: Das Objektiv Art 24mm F1,4 DG HSM etwa minimiert Bildfehler wie chromatische Aberrationen, sagittales Koma oder Vignettierung. Darüber hinaus ziehen manche Profis eine solche Festbrennweite vor, da sie die Eigenschaften "ihres Instruments" genau vorhersagen können. 

Darauf sollten Sie bei der Objektivauswahl achten


  • Zoomobjektive mit moderatem Zoombereich wählen.
  • Auf Innenfokussierung (erkennbar an den Markern "RF" und "IF") achten, um etwa Polfilter einsetzen zu können.
  • Keine Kompromisse bei der Abbildungsqualität eingehen.

Weitere Objektive für Architektur- und Innenaufnahmen


Was Sie sonst noch über die Architekturfotografie wissen sollten


Harmonien erschaffen

Einige bewährte Kompositionsregeln helfen, ein vollendetes Werk zu schaffen:

  • Um die Bildqualität muss man sich keine Sorgen machen: Bei SIGMA Objektiven sorgt SLD-Glas („Special Low Dispersion", also extrem niedrige Dispersion) für die hervorragende Bildqualität, während die mehrschichtige "Super Multi Layer"-Vergütung Reflexe und Geisterbilder verhindert.
  • Ein Architekturfotograf dokumentiert Gebäude nicht wie auf einer Postkarte. Häufig greift er einzelne Ansichten eines Gebäudes heraus, um bestimmte Rhythmen,  Dreiklänge oder Kontrapunkte herauszustellen. Besonders effektiv ist, räumlich zu arbeiten, mit Bezugspunkten im Bildvorder‐ und Bildhintergrund, um ein ansprechendes Ganzes zu erhalten. Ein großes Objektiv-Sortiment gibt alle kreativen Freiheiten.
  • Aufnahmen aus der Froschperspektive eröffnen zwei Vorteile: Erstens ist ein ungewöhnlicher Blickwinkel garantiert. Zudem bewirkt ein blauer Himmel einen ruhigeren Hintergrund als etwa Sträucher oder Straßenlaternen.
  • Wenn man Spiegelungen einbezieht, ergibt sich ein vielschichtiges Gebilde aus Flächen und ihrer Tiefenwirkung.
  • Architektur ist - im besten Fall - von und für Menschen gemacht. Das darf sichtbar werden, indem sie in das Foto einbezogen werden.